Unsere Veranstaltungen seit 1997

1997

Unsere allererste Veranstaltung fand noch vor der Gründung von KKS-Graz statt – im Fotostudio Hauer, Puntigam:

24. und 25. April 1997

Lama Dorje Drölma (Irene Frey): Erklärungen zur Praxis auf die Grüne Tara:

Im Herbst 1997 gründeten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum in Wien unsere Meditationsgruppe. Unser kleines Häuflein aus etwas mehr als einer handvoll Gleichgesinnten traf sich jede zweite Woche zur Meditation. Erst in den Wohnzimmern verschiedener Praktizierender unserer Gruppe bis uns  in der Petrifelderstraße ein kleiner Raum zur Verfügung gestellt wurde, den wir bis 2002 nutzen durften.

Wir organisierten weitere Kurse, die alle im Fotostudio Hauer stattgefunden haben, in dem Haus, wo jetzt unser Zentrum beheimatet ist.

1998

25. – 27. März 1998

Lama Tsony: Wie wir unsere Dharmapraxis im Alltag umsetzen können

15. – 17. Mai 1998

Lama Dorje Drölma: Die vier Grundgedanken als Motivation zur täglichen Praxis nutzen

21. Juni 1998

Alex Draszczyk: Zuflucht und Bodhicitta

Mag. Alexander Draszczyk ist Psychotherapeut, Übersetzer, Achtsamkeitslehrer und praktiziert seit 40 Jahren in der Karma-Kagyü-Tradition. Auf Vorschlag von Shamarpa Rinpoche begründete er 1982  das Karma-Kagyü-Zentrum in Wien und leitet es seither. Von 1997 bis 2005 vertiefende buddhistische  Studien im Karmapa International Buddhist Institute (K.I.B.I.) in Indien. Regelmäßige Lehrtätigkeit in Wien und  in anderen buddhistischen Zentren.

10. / 11. Oktober 1998

Alex Draszczyk: Die vier grundlegenden Gedanken, die uns motivieren, den Dharma zu praktizieren

29. – 31. Oktober 1998

Lama Djangchub: Unterweisungen zur Praxis von Dorje Sempa und gemeinsame Praxis anlässlich des 1. Todestag Gendün Rinpoches

23./ 24. November 1998

Jigme Rinpoche: Unterweisungen zur Praxis auf Chenresi und Ermächtigung

Es war uns eine besondere Freude, Jigme Rinpoche empfangen zu dürfen. Jigme Rinpoche ist Vertreter Karmapas in Europa und hat von Karmapa Rangjung Rigpe Dorje die vollständige Übertragung der Karma Kagyü-Linie erhalten.

1999

5. – 7. Februar 1999

Lama Tsony: Tod und Sterbebegleitung

2000

26. Jänner 2000:

Besuch von S.H. dem 17. Gyalwa Karmapa in unserem Praxisraum in der Petrifelderstraße

S.H. Gyalwa Karmapa Trinley Thaye Dorje hat im Jänner 2000 seine erste große Reise in den Westen unternommen und wurde in Düsseldorf von der Sangha um Ole und in Darmstadt von der Sangha des Dhagpo Mandalas, den Schülern von Lama Gendün empfangen. Es ist sehr besonders, dass er im Zuge seines Graz-Besuches auch unser kleines Grüppchen in unserem winzigen Praxisraum besucht hat.

11. – 13. Februar 2000

Lama Tsony: Öffentlicher Vortrag im Studentenheim WIST in der Moserhofgasse und Chenresi-Praxis-Wochenende in Puntigam

2001

28. 6. 2001

Khenpo Chödrag Rinpoche: Shine – Meditation der Geistesruhe

Khenpo Chödrag Tenphel Rinpoche begann seine buddhistischen Studien unter der Leitung von S.H. dem 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje am Rumtek-Kloster in Sikkim, Indien. Nach Abschluss einer 12-jährigen Ausbildung in buddhistischer Philosophie, Erkenntnistheorie, Linguistik und Dialektik erhielt er vom 16. Karmapa den Titel eines Junior Khenpo, mit 31 Jahren den Titel des Haupt-Khenpo der Karma Kagyü-Linie. Seit Anfang der 90er-Jahre leitete Khenpo Rinpoche für 14 Jahre das Karmapa International Buddhist Institute in New Delhi, wo er auch auf breiterer Basis in Kontakt mit westlichen Praktizierenden kam. Er unternahm ausgedehnte Reisen, um in buddhistischen Zentren in Europa, den USA sowie in Südost-Asien zu unterrichten. Khenpo Chödrag Rinpoche lebt derzeit in Wien und unterrichtet primär in Wien und Frankreich.

 

9. – 12. November 2001

Lama Yeshe Sangmo: Chenresi-Praxis in der Petrifelderstraße und Milarepa-Wochenende in Puntigam

2002

Jänner 2002

Gerne nahmen wir das Angebot von Elisabeth und Heinz Irmler an, ihren Musiksalon einmal in der Woche für unsere Praxis zu benutzen. Unsere Sangha war gewachsen und so kam uns dieses großzügige Angebot sehr entgegen. Wir hatten auch die Möglichkeit einen Schrein zu installieren, ebenso konnten kleinere Wochenend-Seminare stattfinden: Goethestraße 3 bei Irmler/ Klengel

21. – 24. März 2002

Lama Tsony: Öffentlicher Vortrag in der Brücke, Grabenstraße, und Meditationswochenende in der Goethestraße

25. – 27. Oktober 2002

Lama Yeshe Sangmo: Das 7-Punkte-Geistestraining von Atisha – Erklärungen und Meditation,  Goethestraße

29. November – 1. Dezember 2002

Lama Öser: Shine anhand des kurzen Milarepa-Guru-Yoga – Goethestraße

Lama Öser (Dieter Bünker) ist Deutscher und war mehrere Jahre lang Schüler des Zen-Meisters Deshimaru Roshi. Nach dessen Tod wurde Lama Öser Schüler Gendün Rinpoches und praktizierte unter seiner Anleitung mehrere Jahre in Zurückziehung. Lama Öser lebt im Wohnprojekt Möhra.

2003

26./ 27. Jänner 2003

Jigme Rinpoche: Shine-Unterweisungen und Tschenresi-Ermächtigung

Jigme Rinpoche besuchte uns noch ein drittes Mal und gewährte uns die Milarepa-Ermächtigung. Das Datum ist nicht mehr zu eruieren…

21. – 23. Februar 2003

Lama Tsony: Meditationserklärungen anhand des Dorje-Chang-Gebets – Goethestraße

Die einzelnen Abschnitte dieses Gebtetes stellen einen Leitfaden für den gesamten Weg dar: Liniengebet an die Lamas, Bitte um Segen, Abkehr von Samsara, Entwickeln natürlicher Hingabe, Unzerstreutheit, Untrrennbarkeit von Samsara und Nirvana.

21. – 23. November 2003

Lama Yeshe Sangmo: Auf den Tod zugehen, Teil 1 – Puntigam

„Im Tod löst sich unser gegenwärtiger Bezugsrahmen auf. Es ist das Ende der uns vertrauten Welt. Wir werden entdecken, dass wir ganz alleine sind. Die Illusion, von anderen umgeben zu sein, jemand zu sein und wichtige Dinge zu tun, bricht im Tod zusammen.“ Gendün Rinpoche

2004

27. – 29. Februar 2004

Lama Tsony: Die Sechs Pāramitās – Puntigam

Die sechs Pāramitās – Freigebigkeit, heilsames Verhalten, Geduld, freudige Anstrengung, Meditation und Weisheit – sind Qualitäten, die unserem Geist seit jeher zu eigen sind und deren Freilegung uns zur Erleuchtung führt. Lama Tsony hat an diesem Wochenende ihre tiefgründige Bedeutung erläutert und aufgezeigt, wie wir sie konkret hervorbringen und anwenden können.

25. Juni 2004:

Besuch von S.H. dem 17. Gyalwa Karmapa in unserem Praxisraum in der Goethestraße

Wir haben Karmapa Thaye Dorje mit einer Mandalaopferung empfangen und Ermunterung zur Praxis sowie die Übertragungen durch Lesen (tib.: lung) für die Vorbereitenden Übungen (Ngöndro) nach dem Text von Shamar Rinpoche und für das Herzsutra erhalten.

3. – 5. Dezember 2004

Lama Yeshe Sangmo: Auf den Tod zugehen, Teil 2 – Puntigam

Bei diesem Thema haben wir die Möglichkeit, uns der unabwendbaren Tatsache unserer eigenen Vergänglichkeit zu stellen, das Sterben schon mitten im Leben zu lernen und dadurch die Furcht vor dem Tod zu verlieren.

2005

15. – 17. April 2005

Lama Tsony: Das 7-Punkte Geistestraining von Atisha

Praktische Unterweisungen aus den Lodjong-Lehren (Lehren zum Geistestraining), die uns befähigen, unseren Geist stets auf das Wohl aller Wesen auszurichten. Alle Lebenslagen – glückliche wie schwierige – werden zur geistigen Weiterentwicklung genutzt.

Außergewöhnlicher Besuch von Lama Sönam aus Mahamudra-Ling:

14./15. November 2005

Lama Sönam: Unterweisungen zu Bodhicitta (Geist des Erwachens), zur Chenresi-Praxis und zum Lehrer-Schüler-Verhältnis

Lama Sönam war wie Lama Tsony in der ersten Generation der Schüler von Lama Gendün, die das Drei-Jahres-Retreat in Kundreul Ling (Le Bost, Auvergne, Frankreich) absolviert haben. Nach seinem 2. Retreat hat sich Lama Sönam in das Langzeit-Retreat-Zentrum „Mahamudra Ling“ zurückgezogen, in dem er immer noch praktiziert. 2005 musste er aufgrund einer Meniskus-Operation sein Retreat unterbrechen. In dieser Zeit hat er einige Zentren in Frankreich und das Dharmazentrum Möhra (Thüringen) kurz nach dessen Gründung besucht. Wir hatten das Glück, ihn nach Graz einladen zu können. Nach den Belehrungen hat Lama Sönam mit uns das Milarepa-Tsok-Ritual praktiziert.

2. – 4. Dezember 2005

Lama Yeshe Sangmo: Auf den Tod zugehen, Teil 3– Puntigam

Schwerpunkt in diesem letzten Kurs zum Thema Tod war der Trauerprozess.

2006

21. – 23. April 2006

Lama Tsony: Das siebenteilige Gebet als Lebensstil

Das siebenteilige Gebet ist eine hervorragende Methode für das Ansammeln von heilsamer Kraft.

„Wenn man ein Haus errichtet, baut man zuerst ein solides Fundament, darauf setzt man dann die Mauern und schließlich das Dach. Ohne einen solchen soliden Unterbau würde alles zusammenbrechen. Mit der Dharmapraxis ist es genauso: Wir sollten nicht mit zu vielen Übungen beginnen und zu hoch ansetzen, sondern uns zuerst ein solides Fundament schaffen.“ Gendün Rinpoche

5. – 7. Mai 2006

Lama Öser: Das Löwengebrüll des Buddha – wie wir im Dharma mit unseren Ängsten umgehen. Puntigam

27. – 29. Oktober 2006

Lama Yeshe Sangmo: Umgang mit Emotionen – Belehrungen und Meditation

„Emotionen, wie Zorn, Eifersucht oder Stolz, sind ganz natürlich. Aber sie vereinnahmen uns sehr stark, ohne dass wir es bemerken. Damit wir uns selbst befreien können, ist es notwendig, die Emotionen klar sehen zu können, sie zu erkennen als das, was sie sind, ihnen Beachtung zu schenken und in den Geist zu schauen… Dieser Geist, der in seiner Essenz Klarheit und Weisheit ist, kann selbst die Lösungen für seine eigenen Probleme finden.“ Jigme Rinpoche

11./12. November 2006

Tina Draszczyk: Herz-Sutra und Wege des Strebens – Erklärungen, gemeinsame Meditation und Gespräch

Im Herz-Sutra fasste der Buddha seine Lehren über höchste Weisheit – Prajñāpāramitā – zusammen. Diese Lehren zeigen auf, wie man sich durch das Entwickeln und Vertiefen von Verständnis und Mitgefühl in Richtung Erwachen entwickelt. Wege des Strebens (Wunschgebete) ergänzen diese Praxis: Sie helfen uns, uns auf unseren geistigen Weg auszurichten und dadurch unsere zukünftige Entwicklung richtig vorzubereiten.

2007

Gründung unseres Vereins

2007 war die Zeit reif, unsere Gruppe auf eine rechtliche Basis zu stellen. Am 7. Jänner gründeten wir unseren Verein „Förderungsverein KKS-Graz“, VRZ 41910530. Aufgrund der jahrelangen guten Zusammenarbeit mit KKS-Wien wurden wir als ebenbürtige Gruppe akzeptiert und erhielten die Erlaubnis, den Namen KKS zu führen. So sind wir durch die großartige Vorarbeit von Tina und Alex Draszczyk sowie von Gunhild und Thule Jug auch Teil der ÖBR.

Unseren spirituellen Namen „Karma Chökhor Tashi Ling“ (Der Ort des Drehens des Rades der Karma Kagyü-Lehre) erhielten wir von Karmapa Thaye Dorje.

Am 27. Februar waren wir zum letzten Mal in der Goethestraße. Ab März hat unser Verein einen Meditationraum samt Mitbenützung einer Teeküche im Obergeschoß des Fotostudios Hauer (heute CasaIosono) gemietet. Mit Freude haben wir unsere „Gompa“ eingerichtet, die wir nun Dienstags und Samstags zu unseren Meditationen nutzen, und es finden auch manche Seminare in der Gompa statt.

15. – 18. März 2007

Lama Öser: Vortrag „Achtsamkeit im Alltag“ im Meerscheinschlössl und Wochenendkurs „Shine – Geistesruhe“

15. – 17. Juni 2007

Khenpo Chödrag Rinpoche: Die Vier Edlen Wahrheiten

In seiner ersten Lehrrede legte der Buddha dar, wie unser Leben hier und jetzt funktioniert und wie wir uns von unserer Täuschung befreien können. Die erste Wahrheit behandelt das ständige Auf und Ab in unserem Leben, die zweite die Ursachen davon. Die dritte Wahrheit zeigt den Zustand der Vollkommenheit, das Erwachen auf und die vierte weist uns den Weg, durch den wir erwachen können.

11. – 14. Oktober 2007

Lama Tsony: Vortrag über Karma – Verantwortung für unser Leben annehmen“ und Wochenendkurs: Die vier Kontemplationen, durch welche wir unseren Geist dem Dharma zuwenden.

2008

15. – 17. Februar 2008

Lama Yeshe Sangmo: Die Vier Unermesslichen (Brahmaviharas)

Mögen alles Wesen Glück und dessen Ursachen haben. Mögen wir frei von Leid und dessen Ursachen sein. Mögen wir niemals von jenem vollkommenen Glück getrennt sein, das ohne Leid ist. Mögen wir ohne Anhaften und Ablehnen in grenzenlosem Gleichmut verweilen.

Liebe und Mitgefühl im Kontext des Dharma sind nicht identisch mit dem gewöhnlichen, weltlichen Verständnis dieser Begriffe. Im Buddhismus gehören Liebe und Mitgefühl zu unseren unerlässlichen Qualitäten, die wir auf unserem spirituellen Weg in unserem Geist zu entdecken haben. Sie zu kultivieren führt – wenn wir sie mit Weisheit verbinden – zur Erkenntnis der letztendlichen Natur der Dinge.

29./ 30. März 2008

Tina Draszczyk: Bodhisattva-Wünsche – Treibstoff auf dem Weg

Auf Wunsch von Lama Tsony veranstalteten wir im Herbst 2008 zum ersten Mal ein mehrtätgiges Seminar mit Retreat-Charakter. Der Retzhof bot für unser Vorhaben ideale Bedingungen, und so haben wir auch die nächsten Retreats mit Lama Tsony am Retzhof organisiert.

25. – 30. November 2008

Lama Tsony: RETREAT am Retzhof (1)

Stille Meditation sowie Unterweisungen zum 35-Buddha-Sutra, dem „Sutra des Bereinigens von Verfehlungen auf dem Bodhisattwa-Weg“.

2009

13. – 15. März 2009  

Lama Yeshe Sangmo: Emotionen – Holz für das Feuer der Weisheit

Obwohl wir immer wieder über unsere Ängste sprechen und wissen, dass sie uns ständig begleiten, fällt es uns schwer hineinzuschauen und ihnen auf den Grund zu gehen.

Es ist die Angst vor der Angst, die uns lähmt. Wenn wir uns in die Angst vor der Angst hineinbegeben, erfahren wir, dass alles – was auch immer im Geist auftaucht – bearbeitbar ist. Wenn wir nicht mehr versuchen, vor unseren Ängsten wegzulaufen, uns zu verschließen oder gegen sie anzukämpfen, sondern uns auf sie einlassen, dann entpuppen sie sich als unser wahrer Schatz. Wir erkennen das Prozesshafte, Bewegliche in ihnen und entdecken darin unsere Lebendigkeit. Selbstvertrauen, Selbsterkenntnis, Aufrichtigkeit, Mut und alle anderen Qualitäten können sich so immer müheloser entfalten.

15. – 17. Mai 2009

Lama Drime: Guru Yoga

Lama Drime Öser (Eberhard Bojanowski) studierte Philosophie, Anglistik und Germanistik und begegnete seinem wichtigsten Lehrer Gendün Rinpoche 1981. Lama Drime praktizierte anfangs im Alltag als Familienvater, nahm dann 1991 die Mönchsordination und absolvierte unter der Leitung von Gendün Rinpoche zwei traditionelle Dreijahres-Retreats. Als Lama arbeitet er mit Psychotherapeuten zusammen, leitet Wochenendseminare und betreut Praktizierende in kurzen Retreats. 2007 gab er die Gelübde zurück und lebt seither in Berlin.

 

1. August 2009 Besuch von S.H. Gyalwa Karmapa in der Triesterstraße

Es war uns eine Freude, Gyalwa Karmapa mit der traditionellen Zeremonie mit Opferungen an Körper, Rede und Geist (in deutscher und englischer Sprache) zu empfangen. Mit weiteren, ganz persönlichen Opfergaben, begleitet von entsprechenden Wünschen für das Wohl aller Wesen, haben wir Karmapa zusätzlich erfreut.

Nach dem gemeinsamen symbolischen Mahl mit Karmapa und seinen Begleitern hat uns Seine Heiligkeit dann eine kurze Erklärung zur Meditation gegeben und auf unser Ersuchen hin die Übertragung durch Lesen (tib.: lung) für die Sadhana auf Chenresi. Anschließend hat er unseren Meditationsraum gesegnet und eine Weile mit uns meditiert.

2010

29. – 31. Jänner 2010

Lama Drime: Die Befreienden Qualitäten

16. – 21. März 2010

Lama Tsony: RETREAT am Retzhof (2)

Innere Ruhe und Gelöstheit sind die Basis für das Entstehen von meditativer Stabilität und das Enthüllen der Qualitäten unseres Geistes. Schwerpunkt dieses Retreats war „Ruhiges Verweilen“ im Sitzen und auch im Gehen sowie die Reztation des 35-Buddha-Sutras.

 

7. – 9. Mai 2010 Lama Yeshe Sangmo: Achtsamkeit

Bewusstes Leben ist nicht möglich ohne Achtsamkeit auf den Körper, den Atem, die verschiedenen Körperhaltungen (Gehen, Sitzen, Stehen, Liegen, …) und Achtsamkeit bei allen Handlungen einschließlich der bewussten Wahrnehmung sprachlicher Äußerungen und geistiger Regungen.

20./ 21. November

Tina Draszczyk: Die 12 Glieder abhängigen Entstehens

2011

25. – 27. Februar 2011

Lama Yeshe Sangmo: Achtsamkeit

Nur im gegenwärtigen Augenblick – im Jetzt – können wir mit uns in Kontakt kommen. Im Jetzt ist es möglich, das Leben in seiner Fülle zu erfahren, die eigenen Tendenzen wahrzunehmen und sie zu bearbeiten und zu tranformieren. Bewusstes Leben ist nicht möglich ohne Achtsamkeit.

14./ 15. April 2011

Drupla Chöphel: „Spontan das richtige Tun – eine Fertigkeit die sich erlernen lässt ?“  Wie Meditation – innere Ruhe und Klarheit – und unser Tun zusammenhängen. Eine Reise, die im Innehalten und Staunen beginnt. Ein Wochenende gemeinsamer Meditation, Zeit für Gespräche und Reflexion.

Drupla Chöphel (Erwin Glatter) stammt aus Graz und hat in Kundreul Ling zweimal das Dreijahresretreat gemacht. Er unterrichtet Achtsamkeit an der Wirtschaftsuni in Wien, sowie an den Unis Zürich und Genf.

20. – 22. Mai 2011

Lama Rabjam: Meditation der Geistesruhe und der intuitiven Einsicht – Shine und Lhagtong.

8./ 9. Oktober 2011

Tina Draszczyk: Erleuchtung – was passiert mit meinem Geist, wenn ich Buddha werde?“

Was unterscheidet eigentlich mein Bewusstsein von der Art, wie ein Buddha erlebt? Wie funktioniert mein Bewusstsein? Wie findet Transformation statt? Grundlage für die Ausseinandersetzung mit diesen Fragen war ein kurzer Text des 3. Karmapa Rangjung Dorje.

2. – 7. Dezember 2011

Lama Tsony: RETREAT am Retzhof (3) – Der Weg der Befreiung

Der Schwerpunkt dieser Zurückziehung war wieder stilles Sitzen, die Entdeckung unseres inneren Potentials, der Qualitäten des Geistes. Durch das Entwickeln von geistiger Ruhe schaffen wir den Rahmen, mit dessen Hilfe wir unseren Geist kennen lernen und schließlich seine wahre Natur sehen können. So werden sich Liebe, Mitgefühl und Weisheit allmählich ganz von selber zeigen und unser Leben wird sich zur Freude und zum Nutzen aller in natürlicher Gelöstheit entfalten.

8. Dezember 2011

Lama Tsony: Vortrag in Puntigam: Karma – Verantwortung annehmen“

2012

24./25. März 2012

Alex Draszczyk: Die vier Dharmas von Gampopa

In diesen vier berühmten Sätzen fasst Je Gampopa die Unterweisungen für den gesamten Weg zusammen.

11. – 13. Mai 2012

Lama Rabjam: Meditation der Geistesruhe und der intuitiven Einsicht – Shine und Lhagtong.

21. – 23. September 2012

Lama Yeshe Sangmo: Lodjong – Das 7-Punkte-Geistestraining

Geistestraining hilft uns, Freundschaft zu schließen mit allen Seiten, die wir bei uns und anderen als schwierig erfahren.

26. – 28. Oktober 2012

Lama Tilmann Lhündrub: Bodhicitta – liebevolles Gewahrsein

Tiefes Verstehen und liebevolle Hinwendung – uns selbst und anderen gegenüber – sind die treibenden Kräfte für einen allumfassenden Weg des Erwachens. Wenn uns dieses liebevolle Gewahrsein ganz durchdringt, erleben wir Bodhicitta als die wahre Natur unseres Seins. Dieses Erwachen zu unserem eigentlichen Wesen ermöglicht es, andere in der Tiefe zu begleiten und ihren Weg des Erwachens zu unterstützen.

2013

8. – 12. März 2013

Lama Tsony: RETREAT am Retzhof (4) – Der Weg der Befreiung

Geistige Ruhe bietet die Grundlage für die Erforschung unseres Geistes. Wir lernen unseren Geist und seine Art zu funktionieren mehr und mehr kennen und dringen durch gezielte Fragen immer tiefer zu unserer wahren Natur vor, bis sich der Geist selbst erkennt und erwacht. Völlig natürlich zeigen sich dann die Qualitäten unseres Geistes wie Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut.

14. März 2013

Lama Tsony: Vortrag im Zentrum: Praxis des Buddha im Alltag“

Wie schaffen wir es als berufstätige Menschen, den Dharma zu praktizieren und zu integrieren, ohne dabei unsere eigenen Befürfnisse vernachlässigen zu müssen?

14. – 16. Juni 2013

Lama Djangchub: Chenresi-Wochenende

4. Oktober 2013

Lamas Kerstin und Gerd: Meditationsnachmittag

Lama Kerstin Barthel und Lama Gerd Pickshaus waren unter der Leitung von Gendün Rinpoche zweimal im traditionellen Dreijahres-Retreat und leben seit einigen Jahren in Deutschland. Sie geben den Dharma in authentischer und sehr lebensfreudiger Art wieder, so wie wir Mitteleuropäer ihn gut verstehen und auf unser Leben anwenden können.

5./ 6. Oktober 2013

Drupla Namröl: “Die vier Unermesslichen“

Drupla Namröl (Claudia Miksch) stammt aus Krems und hat von 1998 bis 2011 im Nonnenkloster Gendün Rinpoches (Laussedat) gelebt, wobei sie viele Jahre in Zurückziehung praktiziert hat. 2011 ist sie ins Dharmazentrum Möhra gezogen.

25. – 27. Oktober 2013

Lama Tilmann: Vortrag an der UNI: „Die Rolle des Denkens auf dem Weg zum Erwachen“

Wochenendkurs in Puntigam: „Die Einheit von Geistesruhe und Intuitiver Einsicht“

2014

 

1./ 2. Februar 2014

Tina Draszczyk: Jamgön Kongtrul Lodrö Thaye: „Die makellosen Lichtstrahlen des Vajramondes“

In diesem Text, einer Anleitung zur Sichtweise des ‘leer-von-anderem‘, dem Großen Madhyamaka, zeigt Jamgön Kongtrul auf, wie wir einerseits eine stimmige Sichtweise entwickeln können und andererseits diese in unsere Meditation integrieren können. Die durch Hinterfragen und Erforschen erstellte innere Landkarte bietet uns eine wichtige Unterstützung für Meditation, die dadurch an Tiefe und Intensität gewinnen kann.

11. – 19. April 2014

Lama Tilmann: Retreat auf der Greimburg bei St. Peter am Kammersberg „Gewahrsein entwickeln“

Die Zurückziehung war ganz der Meditation gewidmet und fand deshalb abgesehen vom Unterricht im Schweigen statt. Wir haben im Wechsel von Sitzmeditation und Bewegung geübt, und es war ziemlich herausfordernd, den persönlichen Weg in ein einfaches, möglichst kontinuierliches, fließendes Gewahrsein zu finden.

Lama Tilmann hat das Entwickeln von Geistesruhe und Einsicht erläutert und gezeigt, wie wir diese Unterweisungen selbständig anwenden können. Als Quelle der Inspiration gab es auch Unterweisungen zu Vajragesängen von Milarepa und Lama Gendün.

14. – 16. Juni 2014

Lamas Kerstin und Gerd: „Intelligent meditieren“ – Wie gehen wir in der Meditation intelligent vor, sodass wir tatsächlich einen Weg zu innerer Freiheit finden?

Im Mittelpunkt dieses Workshops waren gezielte, persönliche und für uns Westler undogmatisch aufbereitete Hinweise und Übungen, mit denen man unmittelbar tiefe, innere Erfahrungen machen kann, die einem das zeitlose Gewahrsein nahebringen. Dabei nutzten wir den Körper als Anker der Achtsamkeit und als Tor, um zu tieferen Schichten von uns selbst zu kommen.

3. – 5. Oktober 2014

Lama Yeshe Sangmo: Öffentlicher Vortrag an der UNI: Umgang mit Emotionen

Wochenendkurs im Zentrum: Lodjong – Praxis des Geistestrainings

Schwerpunkt war das Üben im Sich-Austauschen mit anderen und die Kontemplation verschiedener Merksprüche aus der Tradition des Geistestrainings.

2015

 

18. – 22. März 2015

Lama Francis: RETREAT am Retzhof (5)

Stilles Sitzen mit Unterweisungen zu Meditation und zur Natur des Geistes, inspiriert von den Vajragesängen Gendün Rinpoches und seinen „Herzensunterweisungen eines Mahamudrameisters“.

Sämtliche Phänomene – die äußere Welt wie auch die Wesen – sind Erscheinungen unseres eigenen Geistes. Erscheinungen sind Geist, erscheinend und doch leer, leer und doch erscheinend.“  Lama Gendün Rinpoche

25./ 26. April 2015

Tina Draszczyk: „Unterscheidung zwischen Bewusstsein und Weisheit“

19. – 21. Juni 2015

Lamas Kerstin und Gerd: „Intelligent meditieren – Kraftquelle für die Erleuchtung“

26./ 27. September 2015

Lama Tilmann: Schlüsselunterweisungen von Gendün Rinpoche zur Chenresi-Praxis.

Lama Tilmann hat die wesentlichen Punkte der Vajrayanapraxis erläutert – Motivation, Sicht, innere Haltung, Sinn von Visualisation und Mantra.

23. – 26. Oktober 2015

Lama Yeshe Sangmo: Mitgefühl und Weisheit in uns freilegen

„Öffnen und Loslassen ist nicht schwierig. Eigentlich ist es viel schwieriger, immer festzuhalten und sich abzumühen“ Gendün Rinpoche

2016

18. – 26. März 2016

Lama Tilmann: Gewahrseins-Retreat im JUFA Deutschlandsberg

Die Zurückziehung war ganz der Meditation gewidmet und fand deshalb abgesehen vom Unterricht im Schweigen statt, um es zu erleichtern, ganz bei sich zu bleiben und in den eigenen Geist schauen zu können.
Lama Tilmann hat das Entwickeln von Geistesruhe und Einsicht kurz erläutert und uns Vajragesänge der Mahamudra-Meister Milarepa und Gendün Rinpoche sehr inspirierend nahegebracht.

17. – 19. Juni 2016

Lama Rabjam: Meditation der Geistesruhe und Intuitiven Einsicht

15. Oktober 2016

Tina Draszczyk:  Lodjong – Buddhistisches Geistestraining.

In den Worten von Shamar Rinpoche: „Wenn ihr euch mit den Lehren des Geistestrainings wirklich befasst und versucht, euren Geist zu schulen, ist dies wie die beste Zukunftsvorsorge. Ob ihr nun in diesem Leben Erleuchtung erlangt oder im nächsten oder in vielen – diese Praxis wird euch als erfolgreicher, von samsarischem Leid freier Bodhisattva durch so viele Lebenszeiten hindurch tragen, wie ihr braucht, um Erleuchtung zu erlangen“.

2017

29. März 2017

Lama Tsony: Vortrag im Zentrum, „Unser spiritueller Weg“

Der spirituelle Weg ist keine geradlinige Reise. Zwar haben wir eine Richtschnur, die uns die Lehrer des Sangha anbieten, doch erkennen wir mit der Zeit, dass wir oft improvisieren und unseren Weg selber finden müssen. Es ist ein Weg des spirituellen Reifens, auf dem jeder einzelne Praktizierende in dem Maße unabhängiger wird, wie sich sein Weg entfaltet. Möglicherweise erkennen wir am Ende, dass die eigentliche Essenz des Weges Bodhicitta (Geist des Erwachens) ist. Es gibt viele Arten, Bodhicitta hervorzubringen und aufrechtzuerhalten. Jeder entdeckt sie für sich selbst, in seiner eigenen, persönlichen Art und Weise. Um dem Weg zu folgen, ist es unabdingbar, eine lebendige Verbindung mit einem qualifizierten spirituellen Freund aufrechtzuerhalten und sich täglich dem Fluss der angeleiteten Praxis zu widmen. Die Bedingungen für unsere Praxis entfalten sich im Fortgang unseres Lebens. Deshalb ist jeder einzelne Weg einzigartig und sehr persönlich.

31. 3. – 5. April 2017  

Lama Tsony: RETREAT am Retzhof (6)

Vertraut werden mit dem Natürlichen Sein – Vipashyana und die Weisheit von Leerheit,
Dakpo Tashi Namgyals grundlegende Anweisungen zum Enthüllen der wahren Natur des Geistes.

Stilles Sitzen mit Unterweisungen zu Meditation und zur Natur des Geistes, inspiriert von den Vajragesängen Gendün Rinpoches und seinen „Herzensunterweisungen eines Mahamudrameisters“.

2. – 5. Juni 2017

Lama Rabjam: Kurz-Retreat – Meditation der Geistesruhe und Intuitiven Einsicht

14. Oktober 2017

Tina Draszczyk: Die fünf Skandhas, die Teilaspekte unserer Persönlichkeit

Der Körper und das Bewusstsein mit seinen verschiedenen Facetten sind die Grundlage für unser Sein. Im Grund sind sie in einem einzigen Fluss von Veränderung, was letztlich auch unsere Entwicklung möglich macht. Solange wir uns jedoch für eine gleichbleibende unveränderliche Person halten, tendieren wir dazu, an tiefsitzenden Gewohnheitsmustern festzuhalten und in unserer Situation und auch Gedanken- und Gefühlswelt zu stagnieren. In der Meditation wird der Fluss der Veränderung erfahrbar und unser Potential kann sich zeigen.

24. -26. November 2017 

Lama Yeshe Sangmo: Mitgefühl und Weisheit in uns freilegen.

2018

25. – 27. Mai 2018

Lama Rabjam: Integration buddhistischer Meditations-Praxis in den Alltag.
Lama Gendün: „Verweilt einfach glücklich und frei. Von Anfang bis Ende gibt es nichts anderes als Geist.“
Auf unserem spirituellen Weg erarbeiten wir ein korrektes Verständnis des Seins als Basis für die Meditation. In der Meditation lösen wir uns von Bezugspunkten und verweilen in der Sichtweise. Aus der Meditation erwachsene Gelöstheit – Weisheit – und authentisches Mitgefühl durchwirken unser Verhalten.

27. – 29. Juli  2018

Lama Tilmann: Seminar im Stieglerhaus, St. Stefan ob Stainz

Meditation –  Vorbereitung auf Sterben, Tod und Übergang

Lama Gendün: „Der Tod ist die Fortsetzung des Lebens: ein Szenenwechsel im kontinuierlichen Prozess der Veränderung.“ Wer sein Leben zur Praxis von Meditation nutzt, kann lernen, schwierige Umstände in den Weg des Erwachens zu verwandeln und sich so vom Ballast der Vergangenheit befreien. Meditation befreit zudem von unseren tief verwurzelten Tendenzen, die gleichen Fehler immer wieder zu begehen und stets neues Leid zu erzeugen. Allmählich befähigt sie uns sogar, anderen in ihrem Leid beizustehen. Wenn wir einen offenen Geist und Vertrauen entwickelt haben, werden wir fähig sein, im Tod unser wahres Wesen zu erkennen und im Letztendlichen aufzugehen.

24. 11. 2018

Tina Draszczyk: Den Geist erforschen – Sichtweise in der Meditations-Praxis zur gelebten Erfahrung machen.

Erforschen des Geistes, Austausch darüber und Meditation.

In der Karma Kagyü-Tradition wird immer wieder betont, wie wichtig es für unseren Weg der inneren Entwicklung ist, dass wir den Geist, seine Prozesse und seine Natur verstehen, dann erfahren und schließlich erkennen. Um Klarheit in unser Verständnis zu bringen, gehen wir gemeinsam verschiedenen Fragen nach, wie z. B.: Worin besteht für mich die „Größe des Geistes“? Was bedeutet Vertrauen für mich? Was bedeutet Entstehen in Abhängigkeit für mich? Was bedeutet Karma für mich? Was bedeutet Flüchtigkeit für mich?

7. – 9. Dezember 2018

Lama Djangchub: Kurzer Guru-Yoga auf Milarepa

Milarepa ist wohl der bekannteste Yogi und Poet Tibets. Sein Leben, seine Hingabe, seine Gesänge und seine Verwirklichung sind beispielhaft und eine Quelle der Inspiration. Er versprach, immer gegenwärtig zu sein sobald jemand an ihn denkt oder seinen Namen ausspricht. Die Praxis des Guru-Yoga ist eine wirkungsvolle Methode, um Vertrauen und Hingabe zu entwickeln und sich dem Segen des Gurus zu öffnen.

2019

4. April 2019

Lama Tsony: Vortrag im Zentrum, „Die Grenzenlose Kreativität des Wandels“

5. – 10. April 2019

Lama Tsony RETREAT am Retzhof (7) – Vertraut werden mit dem Natürlichen Sein – Vipashyana und die Weisheit von Leerheit,
Dakpo Tashi Namgyals grundlegende Anweisungen zum Enthüllen der wahren Natur des Geistes.

„Erhebe Deine Erfahrung und verweile offen wie der Himmelsraum! Weite Deine Achtsamkeit und verweile ausgebreitet wie die Erde! Festige Deine Aufmerksamkeit und verweile unbeweglich wie ein Berg! Erhelle Dein Gewahrsein und verweile strahlend wie eine Flamme! Kläre Deine gedankenfreie Wachheit und verweile rein wie ein Kristall!“ Dakpo Tashi Namgyal (1511-87)

7. – 9. Juni 2019

Lama Rabjam: Meditation – unser Sein erforschen und erkennen

Leitfaden für dieses Meditationsseminar war das Mahamudra-Gebet des 3. Karmapa, das alle wesentlichen Aspekte des Meditationsweges der Kagyü-Tradition umfasst. Inhaltlich beruht dieser Weg vor allem auf dem Vertrauen, dass das Potential für das Erlangen des vollkommenes Erwacht-Seins jedem Lebewesen innewohnt.